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Sales Angels Akademie im Check: Kundengewinnung für Selbstständige
Testbericht

Sales Angels Akademie im Check: Kundengewinnung für Selbstständige

Bewertung4.2· 5 Stimmen
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↻ Zuletzt aktualisiert am 1. Juni 2026

📋 Sales Angels Akademie auf einen Blick

  • Anbieter: Jens Neubeck & Pascal Schildknecht (Marke Sales Angels, Saleway GmbH)
  • Typ: E-Learning-Abo – Mitgliederbereich mit monatlicher Gebühr
  • Module: KI-Einstieg & Mindset, Positionierung & Marktanalyse, Salesfunnel-Aufbau, Google Ads, E-Mail-Marketing
  • Für wen: Selbstständige & Dienstleister mit bestehendem Angebot – nicht für absolute Einsteiger
  • Preis: 2 € Erstzahlung (14 Tage testen), danach 99 €/Monat zzgl. MwSt.
  • Bewertung: ⭐ 4,3/5

Bei dem Wort „Mitgliedschaft" zucke ich inzwischen reflexartig zusammen, und vielleicht geht es dir genauso. Zu oft habe ich erlebt, wie aus einem verlockenden Einstiegspreis eine monatliche Abbuchung wurde, die brav vom Konto ging, während die Inhalte unangetastet im Mitgliederbereich verstaubten. Genau mit dieser skeptischen Brille bin ich an die Sales Angels Akademie herangegangen – ein E-Learning-Abo, das dir bei der Kundengewinnung helfen soll und dafür nach den ersten 14 Tagen 99 € im Monat verlangt.

Hinter dem Angebot stecken Jens Neubeck und Pascal Schildknecht, die unter der Marke Sales Angels (Saleway GmbH) eine Lernplattform betreiben. Ihr Thema ist eng gefasst und genau das spricht für sie: Es geht nicht um „irgendwie online Geld verdienen", sondern um die handfeste Frage, wie Selbstständige planbar an neue Kunden kommen. In diesem Testbericht prüfe ich, ob dieses Abo den Preis wert ist, für wen es funktioniert und wo die Fallstricke liegen – schonungslos und ohne das übliche Hochglanz-Versprechen, das bei solchen Plattformen sonst mitschwingt.

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Ein Abo statt eines Kurses – was das für dich bedeutet

Bevor wir über Inhalte reden, müssen wir über das Modell reden, denn es entscheidet über alles andere. Die Sales Angels Akademie ist kein Kurs, den du einmal kaufst und dann für immer besitzt. Sie ist ein Mitgliederbereich, für den du Monat für Monat zahlst, solange du dabei bleiben willst. Das ist eine bewusste Entscheidung der Anbieter und sie hat zwei Seiten, die du beide kennen solltest, bevor du dich darauf einlässt.

Die unangenehme Seite zuerst: Ein Abo läuft weiter, auch wenn du gerade keine Zeit hast, dich einzuloggen. Es macht keinen Unterschied, ob du jeden Tag eine Stunde arbeitest oder die Plattform zwei Wochen lang nicht öffnest – die 99 € werden trotzdem fällig. Das ist der Punkt, an dem die meisten Menschen Geld verlieren. Nicht, weil das Angebot schlecht wäre, sondern weil sie zahlen und nicht nutzen. Wer zu Abos neigt, die er sich vornimmt und dann vergisst, sollte sich diese Schwäche ehrlich eingestehen.

Die angenehme Seite: Ein Abo zwingt den Anbieter, am Ball zu bleiben. Eine Plattform, die monatlich abrechnet, kann es sich nicht leisten, auf dem Stand von vorgestern stehen zu bleiben – sonst kündigen die Mitglieder reihenweise. Gerade beim Thema Werbeanzeigen und künstliche Intelligenz, wo sich die Regeln im Halbjahrestakt ändern, ist das ein realer Vorteil gegenüber einem einmalig gekauften Videokurs, der schon nach einem Jahr veraltet sein kann. Du zahlst also nicht nur für Wissen, sondern für die laufende Aktualität dieses Wissens.

Mein Rat an dieser Stelle: Betrachte das Abo nicht als „Anschaffung", sondern als laufenden Mietvertrag für ein Werkzeug. Ein Mietvertrag lohnt sich, solange du das Werkzeug benutzt. Sobald es ungenutzt herumsteht, kündigst du. So einfach ist die Logik, und so einfach solltest du sie auch anwenden.

Was die Sales Angels Akademie inhaltlich liefert

Nun zum eigentlichen Inhalt, denn ein Modell allein bringt dir nichts. Nach dem Login findest du eine strukturierte Sammlung aus Videolektionen, Anleitungen und Vorlagen, die du in deinem eigenen Tempo durcharbeitest. Es gibt keinen festen Termin, kein Live-Coaching und keinen Lehrer, der dich an die Hand nimmt – du bestimmst selbst, wann und wie schnell du vorgehst. Das passt zu Selbstständigen, deren Zeit unregelmäßig verteilt ist, verlangt aber auch Eigendisziplin.

Der rote Faden der Plattform lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Sie will dir beibringen, planbar neue Kunden für dein eigenes Geschäft zu gewinnen. Dafür wird die Kundengewinnung in ihre Einzelteile zerlegt und Stück für Stück aufgebaut. Du fängst nicht mit der Werbeanzeige an, sondern mit der Grundlage – also der Frage, für wen du eigentlich der Richtige bist –, und arbeitest dich von dort bis zur automatisierten Nachfass-Kommunikation vor.

Was mir am Aufbau gefällt, ist die Ausrichtung auf das Tun. Die Anleitungen sind als Schritt-für-Schritt-Wege gedacht, und die mitgelieferten Vorlagen sollen dir das mühsame Anfangen bei null ersparen. Genau diese Vorlagen sind in der Praxis oft das Wertvollste an solchen Plattformen: Eine fertige Vorlage für eine Landingpage oder eine E-Mail-Strecke spart dir Stunden, in denen du sonst grübelnd vor einem leeren Dokument sitzen würdest. Wie gut diese Gerüste zu deinem konkreten Geschäft passen, hängt allerdings davon ab, wie speziell deine Branche ist – eine universelle Garantie gibt es hier nicht.

Die fünf Modulbereiche unter der Lupe

Damit du eine Vorstellung davon bekommst, was dich konkret erwartet, gehe ich die zentralen Bausteine der Reihe nach durch. Sie folgen bewusst der Logik eines echten Vertriebswegs, nicht einer beliebigen Themenliste:

  • KI-Einstieg und Mindset: Den Auftakt bildet ein Block, der zwei Dinge verbindet. Zum einen lernst du, wie du KI-Werkzeuge einsetzt, um Marketing-Aufgaben wie das Schreiben von Texten oder erste Entwürfe zu beschleunigen. Zum anderen geht es um die innere Haltung. Das mag nach Beiwerk klingen, ist beim Verkaufen aber keine Kleinigkeit – wer sich nicht traut, aktiv auf Kunden zuzugehen oder einen fairen Preis selbstbewusst zu nennen, scheitert nicht an der Technik, sondern an sich selbst.
  • Positionierung und Marktanalyse: Hier legst du das Fundament, bevor auch nur ein Euro Werbung fließt. Du klärst, für welche Kunden du die offensichtlich beste Wahl bist und was dich von anderen abhebt. Dieser Schritt wird oft übersprungen und ist genau deshalb so wichtig: Ohne klare Positionierung sprichst du alle an und überzeugst niemanden, und jedes Werbebudget verpufft.
  • Salesfunnel-Aufbau: In diesem Block baust du den eigentlichen Weg, den ein fremder Besucher bis zur Kaufentscheidung zurücklegt. Es geht um Landingpages, um die richtige Abfolge der einzelnen Stationen und um die Übergänge dazwischen – also darum, wie aus einem anonymen Klick ein konkreter Kontakt und am Ende ein Kunde wird.
  • Google Ads: Ein eigener Schwerpunkt liegt auf bezahlter Werbung über Google. Du erfährst, wie Kampagnen aufgebaut werden, worauf es beim Start ankommt und wie du dein Budget nicht gleich in den ersten Tagen verbrennst. Für Dienstleister ist Google häufig der direktere Hebel als soziale Netzwerke, weil dort Menschen suchen, die bereits einen konkreten Bedarf haben.
  • E-Mail-Marketing: Den Abschluss bildet die Nachverfolgung. Die wenigsten Interessenten kaufen beim ersten Kontakt. Über durchdachte E-Mail-Strecken bleibst du im Gedächtnis, baust Vertrauen auf und holst Kontakte zurück, die sonst stillschweigend verloren gegangen wären. Genau hier liegt für viele bares Geld auf der Straße.

Da die Akademie fortlaufend erweitert wird, ist diese Aufzählung eine Momentaufnahme und kein für immer festgeschriebener Lehrplan. Das ist Teil des Abo-Gedankens: Du bezahlst nicht für eine starre Inhaltsmenge, sondern dafür, dass die Plattform mit neuen Entwicklungen mitwächst. Beim schnelllebigen Thema Online-Werbung ergibt das durchaus Sinn.

Warum systematische Kundengewinnung den Unterschied macht

An dieser Stelle trete ich kurz aus dem reinen Produkttest heraus, weil dieser Gedanke das Herzstück des gesamten Angebots ist. Wenn du ihn verstehst, verstehst du auch, warum die Module so aufgebaut sind, wie sie aufgebaut sind. Das Wort „systematisch" klingt zwar nach Werbesprache, beschreibt aber einen sehr realen Unterschied im Alltag von Selbstständigen.

Die meisten Selbstständigen gewinnen Kunden über Zufall. Eine Empfehlung hier, ein Netzwerkkontakt dort, vielleicht mal ein Beitrag, der unerwartet gut läuft. Das funktioniert – bis es nicht mehr funktioniert. Das Problem ist nicht, dass diese Wege schlecht wären, sondern dass du keinen Hebel hast. Du kannst nicht beschließen, im nächsten Monat fünf neue Kunden zu gewinnen, und dann einfach etwas in Gang setzen. Du bist abhängig von Dingen, die du nicht steuerst, und genau das macht jede Planung kaputt – von der Liquidität bis zur Frage, ob du überhaupt jemanden einstellen kannst.

Ein System dreht dieses Verhältnis um. Statt zu hoffen, baust du einen wiederholbaren Ablauf, dessen Stellschrauben du kennst. Und genau diesem Ablauf folgen die Module der Akademie in ihrer Reihenfolge:

  • Zuerst die Positionierung: Du legst fest, für wen du die beste Wahl bist – sonst trifft alles Weitere ins Leere.
  • Dann die Anzeige: Über Google Ads stellst du dich gezielt dort hin, wo Menschen ohnehin schon nach deiner Lösung suchen, statt darauf zu warten, zufällig gefunden zu werden.
  • Dann der Funnel: Wer klickt, landet nicht im Nichts, sondern auf einem durchdachten Weg, der ihn Schritt für Schritt zur Entscheidung führt.
  • Und schließlich die E-Mail: Wer noch nicht kauft, verschwindet nicht, sondern bleibt über automatische Nachrichten in Kontakt, bis der richtige Moment kommt.

Aus diesen Bausteinen wird ein Kreislauf, den du immer wieder anstoßen kannst. Du weißt ungefähr, wie viel Werbebudget welchen Zulauf bringt, und kannst entsprechend planen. Das ist der eigentliche Wert dahinter: nicht ein einzelner Kniff, sondern Planbarkeit. Der ehrliche Haken bleibt aber bestehen – ein System aufzubauen ist Arbeit, besonders am Anfang. Die ersten Kampagnen laufen selten rund, die ersten Texte müssen meist überarbeitet werden. Sein wahrer Wert zeigt sich erst, wenn du es eine Weile gefahren und nachgebessert hast.

Für wen die Akademie passt – und für wen ausdrücklich nicht

Dies ist der ehrlichste und vermutlich wichtigste Abschnitt dieses Berichts, denn hier entscheidet sich, ob du dein Geld sinnvoll anlegst oder zum Fenster hinauswirfst. Die Anbieter selbst sind an diesem Punkt erfreulich klar, und ich kann das nur unterstreichen.

Die Akademie passt zu dir, wenn du bereits ein Angebot hast. Du verkaufst also schon etwas – eine Beratung, eine Dienstleistung, ein Coaching, ein Handwerk – und es hakt allein am verlässlichen Nachschub an Anfragen. Du bist selbstständig oder als Dienstleister tätig und willst deine Akquise endlich vom Zufall auf ein System umstellen. Und du bist bereit, regelmäßig Zeit in die Umsetzung zu stecken, statt nur Videos zu konsumieren. Triff dieses Bild auf dich zu, hast du hier einen roten Faden, der dir sonst fehlt.

Die Akademie passt ausdrücklich nicht zu dir, wenn du noch gar kein Geschäftsmodell hast und erst herausfinden willst, womit du überhaupt Geld verdienen könntest. Eine Maschine zur Kundengewinnung braucht etwas, das sie verkaufen kann. Fehlt dieses Etwas, schickst du mit jeder Anzeige Interessenten auf eine leere Bühne – und zahlst dafür auch noch Werbegeld. Wer noch ganz am Anfang steht, sollte erst sein Angebot klären und dann wiederkommen.

Eine zweite Hürde ist das Budget. Bezahlte Werbung über Google kostet zusätzlich zum Abo echtes Geld, das in dein Werbekonto fließt. Wenn du gerade jeden Euro umdrehen musst und dir Anzeigenausgaben nicht leisten kannst, ist der Zeitpunkt womöglich noch nicht ideal. Die Akademie lehrt zwar, wie du dein Budget möglichst effizient einsetzt, aber ganz ohne Einsatz funktioniert bezahlte Werbung nun einmal nicht. Ich sage das so deutlich, weil hier die allermeisten Enttäuschungen entstehen – nicht an schlechten Inhalten, sondern am falschen Zeitpunkt.

Der Preis im Klartext – lohnt sich das Abo?

Kommen wir zum Geld, dem Punkt, an dem mein anfänglicher Argwohn am stärksten war. Der Einstieg ist bewusst niedrig gehalten: Für eine Erstzahlung von 2 € kannst du die Akademie 14 Tage lang testen und dir alle Inhalte ansehen. Danach geht die Mitgliedschaft in das reguläre Abo über, das 99 € pro Monat zzgl. MwSt. kostet, und zwar so lange, bis du kündigst.

Den 2-Euro-Test halte ich für die ehrlichste Art, ein solches Angebot zu prüfen. Für quasi keinen Einsatz bekommst du zwei Wochen vollen Zugriff und kannst selbst beurteilen, ob die Inhalte zu deinem Geschäft passen, ob dir die Art der Erklärungen liegt und ob du das Gefühl hast, wirklich voranzukommen. Mein eindringlicher Rat: Lass diese 14 Tage nicht einfach verstreichen. Schau dir nicht nur an, sondern setze sofort an einem konkreten Punkt deines Geschäfts an – erst in der Umsetzung merkst du, ob das Material trägt.

Beim Dauerpreis muss man nüchtern bleiben: 99 € im Monat sind kein Taschengeld. Über ein Jahr summiert sich das auf rund 1.200 € plus Mehrwertsteuer. Trotzdem ist die Rechnung im Kern simpel. Wenn dir das System hilft, auch nur einen einzigen zusätzlichen Kunden pro Monat zu gewinnen, dessen Auftrag mehr als 99 € Marge bringt, hat sich der Beitrag bereits getragen. Bei den meisten Dienstleistern liegt der Wert eines Kunden deutlich darüber. Theoretisch ist die Hürde also niedrig – und genau hier zerschlug sich ein Teil meiner anfänglichen Skepsis.

Praktisch steht und fällt aber alles mit deiner konsequenten Umsetzung, und das ist der wunde Punkt jedes Abo-Kurses. Solange du aktiv arbeitest, Kampagnen baust, Texte schreibst und nachbesserst, kann sich der Beitrag schnell auszahlen. Sobald du dich aber zwei Monate lang nicht einloggst, weil der Alltag dich auffrisst, zahlst du für etwas, das ungenutzt herumliegt. Ein Abo belohnt die Fleißigen und bestraft die Zauderer. Und vergiss nicht: Die Werbekosten für Google Ads kommen obendrauf. Die Mitgliedschaft liefert dir das Wissen, das Anzeigenbudget zahlst du separat. Sei vor jeder Verlängerung ehrlich zu dir, ob du die Inhalte wirklich anwendest – diese eine Frage ist mehr wert als jede Hochglanz-Beschreibung.

Wer sind Jens Neubeck und Pascal Schildknecht?

Hinter der Sales Angels Akademie steht keine gesichtslose Firma, sondern zwei Personen, die schon eine Weile im Geschäft sind. Jens Neubeck und Pascal Schildknecht betreiben die Marke Sales Angels über die Saleway GmbH und sind nach eigener Darstellung seit 2018 im Online-Marketing aktiv. Ihr Schwerpunkt liegt von Anfang an auf einem Thema: der Gewinnung von Kunden über digitale Kanäle wie Google, YouTube und Amazon.

Diese Spezialisierung ist beim Bewerten eines solchen Angebots durchaus relevant, gerade für einen Skeptiker wie mich. Online-Marketing ist ein weites Feld, und ein nicht kleiner Teil dessen, was kursiert, stammt von Leuten, deren einziges Geschäftsmodell darin besteht, Kurse über das Verkaufen von Kursen zu verkaufen. Hier geht es dagegen um Kundengewinnung im handfesten Sinn – also darum, dass Selbstständige mehr Anfragen für ihr eigentliches Geschäft bekommen. Dass die beiden seit Jahren genau in diesem Bereich arbeiten, gibt den Inhalten eine praktische Grundlage statt bloß angelesener Theorie.

Was bedeutet das für dich? Eine lange Tätigkeit am Markt ist ein gutes Zeichen, aber kein Beweis, dass die Methode auch in deiner Nische zündet. Bilde dir dein eigenes Urteil. Und genau deshalb ist der 2-Euro-Test so wertvoll: Du musst niemandem auf Wort vertrauen, sondern kannst dir die Inhalte selbst ansehen und prüfen, ob der Ansatz zu deiner konkreten Situation passt.

Stärken und Schwächen im ehrlichen Abgleich

Damit du ein abgerundetes Bild bekommst, stelle ich die Vorzüge und die Schattenseiten direkt gegenüber. Fangen wir mit dem an, was aus meiner Sicht für das Angebot spricht:

  • Ein roter Faden statt Stückwerk: Die Module ergeben zusammen einen kompletten Weg – vom geschärften Angebot über die Anzeige bis zur Nachverfolgung. Kein Sammelsurium an Einzeltipps, sondern eine zusammenhängende Strategie.
  • Fokus auf bezahlte Werbung: Während viele Kurse nur auf kostenlose Reichweite setzen, packt die Akademie aktiv das Thema Google Ads an. Für Dienstleister ist das oft der planbarere Hebel, weil dort Menschen mit echtem Bedarf suchen.
  • Aktualität durch das Abo: Weil die Plattform fortlaufend erweitert wird, veraltet das Material nicht so schnell wie ein einmalig gekaufter Kurs – ein realer Vorteil bei KI und Werbeanzeigen.
  • Vorlagen sparen echte Zeit: Die mitgelieferten Gerüste nehmen dir das Anfangen bei null ab und sind in der Praxis oft mehr wert als der reine Theorieteil.
  • Risikoarmer Einstieg: Mit der 2-Euro-Testphase bildest du dir ohne nennenswertes Risiko dein eigenes Urteil, bevor der reguläre Preis greift.

Und jetzt die Punkte, die du vor einer Entscheidung kennen solltest, denn ich würde dir keinen Gefallen tun, wenn ich nur die Sonnenseiten zeige:

  • Laufende Kosten: 99 € im Monat zzgl. MwSt. sind über das Jahr eine spürbare Summe. Wer nicht regelmäßig umsetzt, zahlt für etwas, das brachliegt. Das Abo ist nur so gut wie deine Disziplin.
  • Zusätzliches Werbebudget nötig: Die Akademie zeigt dir, wie Google Ads funktioniert, doch die Klicks kosten extra und kommen oben auf die Monatsgebühr.
  • Kein Selbstläufer: Niemand baut dir das System. Du musst die Inhalte umsetzen, testen und nachbessern. Reines Konsumieren bringt keine Ergebnisse.
  • Ungeeignet ohne Angebot: Ohne ein bestehendes Produkt oder eine Dienstleistung läuft die ganze Maschinerie ins Leere. Für absolute Anfänger ist das die falsche Wahl.
  • Keine pauschale Erfolgsgarantie: Wie gut die Strategien greifen, hängt von deiner Branche ab. Eine sichere Erfolgszusage gibt es nicht und darf es seriös auch nicht geben.

So holst du das Maximum aus dem Abo

Ein Abo ist nur so gut wie das, was du daraus machst. Damit sich die 99 € im Monat wirklich rechnen, hier ein paar handfeste Empfehlungen aus der Sicht von jemandem, der schon etliche solcher Plattformen von innen gesehen hat. Der wichtigste Punkt zuerst: Setze sofort um, statt zu sammeln. Schau dir nicht erst alle Videos an und nimm dir das Umsetzen für „später" vor. Wähle schon in der ersten Woche einen konkreten Baustein – etwa deine Positionierung oder eine erste kleine Kampagne – und bring ihn an deinem eigenen Geschäft zum Laufen.

Halte dich außerdem an die vorgesehene Reihenfolge. Die Verlockung ist groß, gleich zu Google Ads zu springen, weil das nach Kunden klingt. Ohne saubere Positionierung verbrennst du dort aber nur Budget. Plane dieses Werbebudget zudem realistisch ein und betrachte die ersten Ausgaben als Lehrgeld – die ersten Anzeigen sind selten die besten, und das ist völlig normal. Wer mit der Erwartung startet, sofort Gewinn zu machen, gibt zu früh auf. Wer das erste Geld als Investition in Erfahrung sieht, bleibt dran und erntet später.

Nutze die Vorlagen, statt alles selbst neu zu bauen – sie sind genau dafür da, dir Arbeit abzunehmen. Passe sie an deine Branche an, aber starte nicht mit einem leeren Blatt. Und überprüfe schließlich regelmäßig, ob sich das Abo für dich trägt. Solange du wächst und umsetzt, ist der Beitrag gut investiert. Wenn du merkst, dass du nicht ins Tun kommst, ist eine ehrliche Kündigung sinnvoller als ein schlechtes Gewissen, das jeden Monat mitabgebucht wird.

Mein ehrliches Fazit zur Sales Angels Akademie

Ich bin mit deutlicher Skepsis gegenüber dem Abo-Modell in diesen Test gestartet, und mein Urteil fällt am Ende ausgewogener aus, als ich erwartet hatte. Die Sales Angels Akademie macht das, was sie verspricht: Sie gibt Selbstständigen und Dienstleistern einen strukturierten Weg an die Hand, ihre Kundengewinnung von Zufall auf System umzustellen. Die Module bauen logisch aufeinander auf, von der Positionierung über den Funnel und Google Ads bis zum E-Mail-Marketing, und mit den Anleitungen und Vorlagen musst du nicht bei null anfangen. Dass die Plattform fortlaufend erweitert wird, ist beim schnelllebigen Thema Online-Werbung ein echter Pluspunkt.

Gleichzeitig bleibe ich bei meiner unbequemen Einordnung: Das 99-€-Abo lohnt sich nur bei konsequenter Umsetzung. Wer kein bestehendes Angebot hat, für den läuft das Gelernte ins Leere – die Akademie zeigt dir, wie du Kunden gewinnst, nicht, was du ihnen verkaufst. Und wer sich nur sporadisch einloggt, verbrennt Monat für Monat Geld, ganz gleich wie gut die Inhalte sind.

Genau deshalb ist der niedrige Einstieg so klug gewählt – und für einen Skeptiker das überzeugendste Argument. Für 2 € kannst du 14 Tage lang alles in Ruhe prüfen, bevor du dich auf das laufende Abo festlegst. Nutze diese Testphase ernsthaft, setze in dieser Zeit einen konkreten Punkt um und beurteile dann selbst, ob sich der reguläre Beitrag für dich rechnet. Merkst du, dass du wirklich ins Tun kommst und die Inhalte zu deinem Geschäft passen, hast du ein starkes Werkzeug an der Hand. Wenn nicht, hast du fast nichts riskiert. Fairer kann man eine solche Entscheidung kaum aufbauen – und dafür gibt es von mir 4,3 von 5 Sternen.

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Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie

Was kostet die Sales Angels Akademie genau?

Der Einstieg erfolgt über eine Erstzahlung von 2 €, mit der du die Akademie 14 Tage lang testen kannst. Danach geht die Mitgliedschaft in ein laufendes Abo über, das 99 € pro Monat zzgl. MwSt. kostet. Es handelt sich nicht um einen einmaligen Kaufpreis, sondern um eine fortlaufende Gebühr, die so lange anfällt, bis du kündigst.

Kann ich das Abo jederzeit wieder beenden?

Es handelt sich um eine laufende Mitgliedschaft, die du beenden kannst, wenn sie sich für dich nicht mehr trägt. Genau deshalb empfiehlt es sich, regelmäßig zu prüfen, ob du die Inhalte tatsächlich nutzt. Solange du aktiv umsetzt und wächst, ist der Beitrag gut investiert. Sobald du die Plattform über Wochen nicht öffnest, ist eine Kündigung ehrlicher, als weiter für ungenutzte Inhalte zu zahlen.

Ist die Akademie für absolute Einsteiger geeignet?

Nein. Die Sales Angels Akademie richtet sich ausdrücklich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein Angebot haben. Wer noch gar kein Produkt und keine Dienstleistung verkauft, dem fehlt die Grundlage, auf der die Kundengewinnung aufbaut – die Inhalte würden in diesem Fall ins Leere laufen. In dem Fall solltest du erst dein Angebot klären und später wiederkommen.

Welche Themen deckt die Akademie ab?

Die Module umfassen einen KI-Einstieg samt Mindset, Positionierung und Marktanalyse, den Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads sowie E-Mail-Marketing. Dazu gehören Schritt-für-Schritt-Anleitungen und einsetzbare Vorlagen. Da die Plattform fortlaufend erweitert wird, kommen im Laufe der Zeit weitere Inhalte hinzu.

Brauche ich zusätzlich zum Abo noch Geld für Werbung?

Ja. Die Akademie zeigt dir unter anderem, wie du Google Ads einsetzt, doch die Klicks auf diese Anzeigen kosten extra und kommen zur Monatsgebühr hinzu. Du solltest also ein realistisches Werbebudget einplanen. Die Inhalte helfen dir aber dabei, dieses Budget möglichst effizient einzusetzen, statt es planlos auszugeben.

Lohnt sich das monatliche Abo wirklich für mich?

Das hängt vor allem von deiner Umsetzung ab. Gewinnst du durch das Gelernte regelmäßig auch nur einen zusätzlichen Kunden pro Monat, dessen Auftrag mehr als die Monatsgebühr einbringt, trägt sich das Abo schnell – bei vielen Dienstleistern ist ein einziger Kunde deutlich mehr wert als 99 €. Setzt du die Inhalte dagegen nicht konsequent um, zahlst du für etwas Ungenutztes. Der 2-Euro-Test ist die beste Möglichkeit, das vorab risikoarm für deine Situation zu prüfen.

Bewertungen & Erfahrungen

4.2· 5 Stimmen
  • Marktplatz-Schweiz

    Eine strukturierte Lernplattform für die Kundengewinnung. Für Selbstständige mit Angebot und Umsetzungswillen lohnend – als Abo aber kein Selbstläufer.

  • Marco H.

    Positionierung und Funnel-Aufbau waren mein Highlight. Für 2 Euro testen war risikolos, geblieben bin ich wegen der Qualität.

  • Simone B.

    Viel Praxis und Vorlagen. Ohne bestehendes Angebot bringt es wenig – nichts für absolute Anfänger.

  • Patrick R.

    Gute Schritt-für-Schritt-Anleitungen, gerade bei Google Ads. Das Abo muss man durch Umsetzung verdienen.

  • Karin H.

    Der 14-Tage-Test für 2 Euro ist perfekt, um zu prüfen, ob es passt. Solide und wird laufend ergänzt.

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